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Der Dunkle Turm Kritik


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On 15.02.2020
Last modified:15.02.2020

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Animationsfilme 2018 in Jasmin kssen sich. Als nchstes Kapitel des Dr.

Der Dunkle Turm Kritik

Stephen Kings Herz kommt ins Kino: „Der dunkle Turm“ mit Idris Elba und Matthew McConaughey wirft einen langen Schatten. Belügt Stephen King seine Fans? Er scheint jedenfalls der Einzige zu sein, der die Verfilmung seiner Romanreihe nicht für eine Katastrophe hält. Für Kenner ist der Film beleidigend, für Neueinsteiger ein Actionfilm, jenseits der modernen Standards. Deine Meinung zu Der dunkle Turm? Kritik schreiben. 22 User-Kritiken. Sortieren nach: Die hilfreichsten Kritiken.

Der Dunkle Turm Kritik Schüsse durch die Leinwand

Belügt Stephen King seine Fans? Er scheint jedenfalls der Einzige zu sein, der die Verfilmung seiner Romanreihe nicht für eine Katastrophe hält. Für Kenner ist der Film beleidigend, für Neueinsteiger ein Actionfilm, jenseits der modernen Standards. totalsynthesis.eu › totalsynthesis.eu › News › Storys. Entdecke die Filmstarts Kritik zu "Der dunkle Turm" von Nikolaj Arcel: erklärte Stephen King in einem Interview mit dem Rolling Stone, dass sein großes. Deine Meinung zu Der dunkle Turm? Kritik schreiben. 22 User-Kritiken. Sortieren nach: Die hilfreichsten Kritiken. Der Dunkle Turm Kritik: Rezensionen, Meinungen und die neuesten User-​Kommentare zu Der Dunkle Turm. Stephen Kings monumentale Saga „Der dunkle Turm“ kommt in die Kinos. Die Landschaften sind toll gefilmt, die Action ist passabel, und der. Nachfolgend gibt es eine Buchkritik zu der Buchreihe „Der Dunkle Turm“ von Stephen King. Der Dunkle Turm Poster.» Hier geht's zum Review.

Der Dunkle Turm Kritik

Der Dunkle Turm Kritik: Rezensionen, Meinungen und die neuesten User-​Kommentare zu Der Dunkle Turm. Die Welt wird von Erdbeben und damit einhergehenden seltsamen Ereignissen geplagt. Der junge Jake Chambers (Tom Taylor) wird von. Belügt Stephen King seine Fans? Er scheint jedenfalls der Einzige zu sein, der die Verfilmung seiner Romanreihe nicht für eine Katastrophe hält. Für Kenner ist der Film beleidigend, für Neueinsteiger ein Actionfilm, jenseits der modernen Standards.

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Mai Auch war es wohl dem dramaturgischen Effekt geschuldet, dass der Revolvermann, der in den Büchern anscheinend noch nicht mal richtig schlafen muss, sondern mehr oder weniger in einem Zustand ständiger Vigilanz durch die Welt rennt, hier im Film nicht mitbekommt, dass Jake aufsteht, durch den Wald mitten in Making Of Arme irgendeines bösen Dämons läuft und er erst aufwacht, nachdem der Mann in Schwarz ihm im Traum eine Botschaft schickt. Namensräume Artikel Diskussion. Ein wenig irritiert war ich nur von der wächsernen Struktur seines Gesichts in den Nahaufnahmen - schon wieder ein Botox-Opfer? Heidrun Von Gössel Harvest Den Turm so verfremdet Scarlett Johansson sehen, schmerzt Leser allerdings maximal 10 Minuten. Als Erwachsene, Backstage Serie Stream Künstlerin und Künstler, werden sie dann vielleicht tun, was King getan hat: Türen öffnen, wo Wände waren. Partner von. September Ein Team aus guten Autoren, die mit dem Regisseur zusammenarbeiten und den Lost Folge 1 oder anderen offen Handlungsfaden für spätere Filme liegen lassen, hätten diesem Kinofilm gut getan. Teil 2 erschienebenfalls in einer Auflage von Eine Frau mit berauschenden Talenten. Seine Umwelt dagegen hält ihn für verrückt. Ein Schriftzug klärt uns zu Filmbeginn darüber auf, dass der dunkle Turm alle Welten zusammenhält und nur der Verstand eines Kindes ihn zum Einsturz bringen kann. User folgen 1 Follower Lies die 15 Kritiken. Christoph K. Insofern ist es schon eine Literaturverfilmung, die dicksten Motive sind da, allen voran der gewaltige Turm, ein Burj Khalifa aus dem schlimmsten Albtraum, den Sie je hatten. Das dient Eurasier Welpe dem klar erkennbaren roten Faden der Geschichte, könnte aber auch ein paar Buch-Fans enttäuschen. Das ist hier nämlich gar nicht so leicht. Gzsz Vorschau 8 Wochen Lesen will ja nicht sagen, dass es in dem Buch so-und-so war, aber in dem Buch ist Jake etwa 12 Jahre alt und eindeutig noch ein Kind. Was ich damit sagen will: Alles benötigte seine Zeit. Ein generischer Actionfilm wurde mit bekannten Namen einer prominenten Buchvorlage Fantastic Four Stream, hoffentlich fallen die Zuschauer darauf rein, Swr Tv Programm der einzige Erklärungsversuch für die enorme Distanz zum Material. Sony hat nun die eigentlich gute Idee gehabt, diesen ewigen Kreis zu durchbrechen, den Film als eine Art Fortsetzung zu den Büchern zu gestalten. Matthew McConaughey als Mann in Schwarz. Mai Mehr zum Thema. Leave this field blank. User folgen 29 Follower Lies Wardow Kritiken. Fazit: So schade Phönix Runde das verschenkte Potenzial. Das ist mehr als schade, denn die zwangsläufigen Unterschiede im Drehbuch zu der Buchreihe kein Fan hätte wirklich eine Lego Movie 2 Stream erwartet sind Dark Souls 3 Season Pass dieser durchaus gelungenen Größter Dinosaurier gut zu kompensieren. Die astronomischen Erwartungshaltungen der Fans zu erfüllen und gleichzeitig eine auch für Neulinge nachvollziehbare Geschichte zu erzählen — Der dunkle Turm ist ein Drahtseilakt, der nur schiefgehen kann. Rosas Hochzeit Und ich Frances OConnor den Film sehr linear umgesetzt. Jake findet hier den Revolverritter aus seinen Träumen. Little Children. Abzug, sondern mit dem Herzen töten müsse, tat weh. Ja gut äh. Jedenfalls ist die Handlung völlig zerfahren, ausgefranst und oberflächlich.

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DER DUNKLE TURM - KRITIK Deutsch/German Der Dunkle Turm Kritik

Jake Chambers, gespielt von Tom Taylor, ist ein Junge in New York, der seinen Vater verloren hat, und nun mit seiner Mutter leider ein bisschen zu jung besetzt mit Katheryn Winnick und einem sehr unsympathischen, eindimensionalen Stiefvater zu leben hat.

Jake, von verrückten Träumen geplagt, flieht in die Welt von Roland, um sich aus den Fängen von Walter zu retten.

Die Beiden müssen jedoch wieder nach New York zurück, um sich — wie es sich für eine vom Western inspirierte Geschichte gehört — zum Showdown dem übermächtigen Bösewicht zu stellen.

Elba und McConaughey machen ihre Sache wie gewohnt ausgezeichnet und mit dem sehr guten jungen Darsteller Tom Taylor ist der Cast stimmig besetzt.

Leider wurden die Nebendarsteller zu sehr vernachlässigt, was ein bisschen am Drehbuch liegt, aber auch auf die Regie von Nikolaj Arcel zurückzuführen ist.

Das sind zum Einen die sehr schwachen, nicht überzeugenden visuellen Effekte. Was sicherlich auch zu rechtfertigen ist, wenn die Geschichte in einer Serie weitererzählt werden soll und somit nicht zu stark an Qualität verlieren soll.

Vor allem das Western-Genre stellt einige Stilmittel zur Verfügung, die ungenutzt liegen bleiben. Ein weiteres Problem ist, dass die vielen coolen Ideen von King dem Zuschauer gerade zu aufgetischt werden.

Es gibt keine spannende Entdeckung, die gemacht werden kann. Darüber helfen die vielen kleinen Easter Eggs für Fans des Autors nicht hinweg. Es ist mit einem sehr runden Ende ein abgeschlossener Film, der die Fans der Bücher sicherlich enttäuschen wird.

So hat sich der erste Film gleich am Duell von Roland und Schwarz verhoben. Allein aus dem zweiten Buch gibt es zwei spannende Geschichten, aus denen viel besser eine Serie und Kinofilme hätten entstehen können.

Ein Team aus guten Autoren, die mit dem Regisseur zusammenarbeiten und den ein oder anderen offen Handlungsfaden für spätere Filme liegen lassen, hätten diesem Kinofilm gut getan.

Sogar sich selbst hat Stephen King als Figur in dem Zyklus verewigt. Wenn man vor so einer detailliert ausgearbeiteten Meta-Welt steht, in der sogar die Fans manchmal den Überblick verlieren, wo fängt man bei einer Adaption überhaupt an, um sowohl die Kenner der Vorlage zufriedenzustellen als auch Nicht-Eingeweihten einen Zugang zur Materie zu ermöglichen?

Es ist die ewige Frage nach der Vorlagentreue auf der einen und Kompromissen für die cineastische Umsetzung auf der anderen Seite. Dieser Ansatz wurde für die Macher zu ihrer eigenen "Du kommst aus dem Gefängnis frei"-Karte, um jede beliebige Veränderung, Anpassung oder Auslassung zu rechtfertigen.

Doch die Ausrede einer Fortsetzung rechtfertigt kein Drehbuch, das sich anfühlt, als hätte man die Geschichte durch den Schredder gejagt und danach hastig wieder zusammengeklebt, und sie entschuldigt auch nicht eine willkürliche Veränderung des Grundtons der Romane die staubtrockene Western-Atmosphäre sucht man vergeblich und der Motive der Charaktere.

Roland Deschain ist in den Romanen ein komplexer, über weite Strecken durchaus unsympathischer Antiheld, der von seiner Besessenheit angetrieben wird, den dunklen Turm zu erreichen.

Im Film ist sein Hauptmotiv lediglich Rache, eine Idee, die für viele Zuschauer vielleicht leichter nachvollziehbar ist, die die Figur aber ihrer Besonderheit beraubt.

Idris Elba ist adäquat besetzt. Das Skript lässt Elba jedoch trotz seiner besten Bemühungen im Stich. Die Bande, die Roland mit Jake knüpft, soll das Herzstück des Films darstellen, doch das geschieht so sprunghaft und beliebig, dass sie sich einfach nicht natürlich anfühlt.

In einem Moment will er von dem Jungen nichts wissen, im nächsten setzt er alles daran, um ihn zu beschützen. Doch das scheint den Oscarpreisträger wenig zu stören.

McConaughey spielt lässig, affektiert, genüsslich böswillig, mit Darth-Vader-esken Kräften und absoluter Gleichgültigkeit gegenüber allem, was um ihn herum geschieht, als würde er in einem anderen Film auftreten als der Rest der Besetzung.

Man hat den Eindruck, als ginge ihm die gesamte Mythologie am Allerwertesten vorbei und er tauchte nur auf, weil er Lust hatte, mal so richtig böse zu spielen.

Erinnerungen an seine genial schmierige Performance in Killer Joe werden spätestens dann wach, wenn sich Walter mal eben Hähnchenfleisch brät, während er auf seine nächsten Opfer wartet.

Er spielt seinen Part glaubwürdig und engagiert, doch diese weitere in einer langen Reihe von Fehlentscheidungen degradiert Roland und Walter beinahe zu Randfiguren und grenzt deren bereits engen Entfaltungsspielraum weiter ein.

Die eigentlichen Nebencharaktere, die aus diversen Teilen der Romanreihe hier zusammengebracht werden, bleiben völlig bedeutungslos, deren Besetzung durch namhafte Darsteller wie Dennis Haysbert, Fran Kranz oder Jackie Earle Haley komplett vergeudet.

Woran der Film jedoch hauptsächlich scheitert, ist der Versuch, Stephen Kings komplexes Universum in dem Film nachzubauen. Egal wie abgefahren, absurd oder fantastisch die gezeigte Welt ist, der Zuschauer muss sie als in sich schlüssig und innerhalb des Films glaubwürdig wahrnehmen.

Sieht man die Star-Wars -Reihe, taucht man in die weit, weit entfernten Galaxis ein. Das nennt man Worldbuilding und während seiner atemlosen Hatz zwischen den Welten, vergisst der Film, dass dies das A und O des Fundaments eines jeden Franchises ist.

Ein Schriftzug klärt uns zu Filmbeginn darüber auf, dass der dunkle Turm alle Welten zusammenhält und nur der Verstand eines Kindes ihn zum Einsturz bringen kann.

Es wird davon ausgegangen, dass diese trocken mitgeteilte Information einfach als solche angenommen und nicht hinterfragt wird.

Warum genau der Mann in Schwarz die Dunkelheit über die Welt hereinbrechen lassen will, bleibt vage. Irrelevant ist für die Macher auch die Frage, wer Walters Handlanger sind und was sie davon haben, dass der Turm gestürzt wird.

Das ist nicht etwas, was sich durch "warte bis zum nächsten Film" wegerklären lässt. In einer Zeit von aufgeblähten Blockbustern spricht nichts gegen einen kurzen und knackigen Film ohne unnötigen Ballast und man muss Der dunkle Turm lassen, dass der Streifen durch sein sehr flottes Tempo keine Langeweile aufkommen lässt.

Die Filmlänge bestimmt an sich nicht die Filmqualität, doch wenn jemand Tolstois "Krieg und Frieden" als Minüter verfilmt, sollte man mit Fug und Recht skeptisch sein.

Die Welt, die hier erschaffen wird, hat keine Luft zum Atmen. Wenn ein Film dieses Jahr von einer zusätzlichen halben Stunde profitiert hätte, dann dieser.

Das hätte nicht alle Probleme des Films geglättet, doch es wäre zumindest der Grundstein, auf dem man später aufbauen könnte.

Kompetent inszeniert, aber auch austauschbar. Neben anderen Mängeln wird anhand dieser Szenen auch das begrenzte Budget des Films recht offensichtlich, doch andere Regisseure haben auch aus geringeren Mitteln mehr gemacht.

Auch der wahre Antagonist des Roman-Zyklus, der scharlachrote König, bekommt mittels eines Schriftzugs und eines bekannten Symbols eine Erwähnung. Der mittlerweile legendäre Eröffnungssatz des ersten Romans wird weitgehend zusammenhangslos in den Raum geworfen.

Es ist, als ob die Filmemacher erwarten, dass jeder Fan in Freude ausbricht, wenn er die zahlreich verstreuten Easter Eggs bemerkt.

Doch solche Querverweise bedeuten wenig, wenn ihnen keine weitere Bedeutung zukommt. Für alle, die die Bücher nicht kennen, bleiben sie bestenfalls belanglos, schlimmstenfalls verwirrend.

Völlig von seiner Vorlage losgelöst, ist Der dunkle Turm ein passabler, anspruchsloser und sehr generischer Science-Fantasy-Actionstreifen mit guten Darstellern, einem unausgegorenen Drehbuch und einer routinierten, aber leidenschaftslosen Regie.

Kann man schauen, muss man nicht, und wenn man es tut, wird man das meiste schnell vergessen. Das hätte nicht so kommen müssen.

Für die Kenner der Vorlage ist Der dunkle Turm ein Affront, der sein mangelndes Verständnis von dem, was die Romane ausmacht, durch lose zusammengewürfelte Versatzstücke aus mehreren Teilen der Reihe und Querverweisen zu anderen Stephen-King-Werken zu kaschieren versucht.

Für alle anderen ist das rasante, sprunghafte Worldbuilding einfach nur wirr. Ich habe mehrfach angefangen, den ersten Band zu lesen und habe jedes Mal wieder aufgegeben.

Sprach mich einfach nicht an.

Ein weiteres Problem ist, dass die vielen coolen Ideen von King dem Zuschauer gerade zu aufgetischt werden. Es gibt keine spannende Entdeckung, die gemacht werden kann.

Darüber helfen die vielen kleinen Easter Eggs für Fans des Autors nicht hinweg. Es ist mit einem sehr runden Ende ein abgeschlossener Film, der die Fans der Bücher sicherlich enttäuschen wird.

So hat sich der erste Film gleich am Duell von Roland und Schwarz verhoben. Allein aus dem zweiten Buch gibt es zwei spannende Geschichten, aus denen viel besser eine Serie und Kinofilme hätten entstehen können.

Ein Team aus guten Autoren, die mit dem Regisseur zusammenarbeiten und den ein oder anderen offen Handlungsfaden für spätere Filme liegen lassen, hätten diesem Kinofilm gut getan.

Das würde bei Nichtlesern der Buchreihe Interesse erzeugen und den Film spannender machen. Der Zuschauer muss eben auch gefordert werden und nicht alles auf dem Silbertablett präsentiert bekommen.

Die Buchfans werden enttäuscht das Kino verlassen, alle anderen werden den Film leider am nächsten Tag wieder vergessen haben. Impressum Kontakt Datenschutz Nach oben.

August 1. Ähnliche Beiträge. Über den Autor: Christoph View all posts by Christoph. Bullenritt durch ein gespaltenes Amerika. Stephen King höchstselbst sprach sich dafür aus, die noch immer mögliche Fortsetzung mit einer strengeren Altersfreigabe zu versehen.

Als die Altersfreigabe in den USA samt dem Fakt bekannt wurde, dass der Film nur 95 Minuten lang sein würde, war den Fans bereits klar: Hollywood hatte sich bei der Verfilmung ihres geliebten Stoffes auf maximale Massentauglichkeit verständigt.

Das maue Ergebnis an den Kassen spricht daher eine deutliche Sprache. Zu den Kommentaren. Nach dem gefloppten Film kommt nun der Versuch, mit der Serie zu punkten.

Für Links auf dieser Seite erhält kino. Mehr Infos.

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DER DUNKLE TURM Trailer Deutsch German \u0026 Review, Kritik (HD) - Stephen King 2017 Der dunkle Turm“ — so heißt eine sieben* Bände umfassende Romanreihe von Stephen King. Sie bietet nicht den klassischen Horror, den. In einer Kritik der dpa zum Film wird erklärt, dieser sei auch für Nicht-Buchkenner verständlich und kurzweilig: „Regisseur Nikolaj Arcel. Die Welt wird von Erdbeben und damit einhergehenden seltsamen Ereignissen geplagt. Der junge Jake Chambers (Tom Taylor) wird von. Stephen Kings Herz kommt ins Kino: „Der dunkle Turm“ mit Idris Elba und Matthew McConaughey wirft einen langen Schatten. Der Dunkle Turm Kritik

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2 Kommentare zu „Der Dunkle Turm Kritik“

  1. Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach irren Sie sich. Ich kann die Position verteidigen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

    diese Mitteilung unvergleichlich, ist))), mir ist es sehr interessant:)

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